Ist Ihr Ideenmanagement so gut wie Ihre Ideen?

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14.11.2012

Gesamtnote 1,51 für target Fachtagung Ideenmanagement im November 2012 in Mannheim


Die Fachtagung am 06. und 07.11.2012 in Mannheim war mit 75 Teilnehmern sehr gut besucht. Die Auswertung der Feedbackbögen ergab in der Kategorie „Bewertung insgesamt“ eine Traumnote von 1,51.

Die Mischung aus Praxisberichten, Referaten zu neuen Themen und Workshops wurde überwiegend als sehr gelungen bewertet.

Am ersten Tag wurden alle Themen durch target Mitarbeiter vorgetragen. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, sich  zum Reporting und zum Voting einen Überblick zu verschaffen, und zwar vom aktuellen Stand sowie von den für das nächste Service Pack geplanten Weiterentwicklungen. Berater der target berichteten darüber hinaus von kreativen Lösungen, die in Kundenprojekten umgesetzt wurden.

Der zweite Tag begann mit drei Referaten der Unternehmen BASF, Fraport und K+S über Besonderheiten ihrer Implementierung von target Idea Management. Am Nachmittag hatten die Teilnehmer Gelegenheit zu zwei Workshops und erhielten Einblick in die weitere Releaseplanung.



Die BASF berichtete über ein Einführungsprojekt. Die Betriebsvereinbarung sowie die Abbildung des Workflows in der Software in einer Live-Demo waren die Schwerpunkte des Referats. Interessant war z. B. der Bezug auf eine Voridee und die anteilige Prämierung der Einreicher der Voridee bei Realisierung der späteren Idee. Die maschinelle Nutzenberechnung auf Grund eines integrierten Katalogs von Leistungs- und Aufwandsarten war eine weitere Besonderheit der Implementierung. 

Fraport stellte ihr System vor und ging besonders auf die virtuelle Kommissionsarbeit ein. Die Kommissionsmitglieder haben in der Software die Möglichkeit, vor der Kommissionssitzung Ideen zu diskutieren bzw. ihr Voting zu einer Idee abzugeben. Steht die Ampel bei einer Idee auf grün, so muss diese nicht mehr in der Sitzung behandelt werden. Starkes Interesse galt der Lösung, wie Mitarbeiter ohne Zugriff zum Intranet Ideen eingeben können. Dazu wurde in einem Projekt mit target ein interaktives Formular basierend auf Adobe entwickelt. Der Mitarbeiter trägt seine Idee in das Formular ein und schickt dieses an den Ideenmanager ab. Der Ideenmanager kann die Ideendaten aus dem Formular maschinell in das target System übertragen.

K+S wählte für die Live Demo drei unterschiedliche Themen aus. Bei K+S werden die Standorte in KVP-Bereiche von ca. 20 bis 70 Mitarbeitern aufgeteilt. In jedem KVP-Bereich gibt es verschiedene KVP-Teams. Diese KVP-Organisation wird in der Software abgebildet und dezentral gepflegt. Der KVP-Teamleiter erfasst dabei die Gruppenmitglieder, die Sitzungsdaten sowie die Teilnehmer. Eine Agenda mit Maßnahmen wird vor- und nachbereitet. Neben der Transparenz der KVP-Arbeit ermöglicht die Systemunterstützung auch quantitative Aussagen zu den Prozesskennzahlen.

Desweiteren zeigte K+S die Erfassung einer Idee über ein mobiles Endgerät. Eine Idee mit Foto, Video, Sprachaufzeichnung sowie einem kurzen Text wurde offline gespeichert. Für die Synchronisierung der Daten mit der target Anwendung im SAP-System verwendet K+S die mobile Infrastruktur der SAP mit den beiden Hauptkomponenten SUP (Sybase Unwired Platform) und Afaria für das Geräte-Management.

Als drittes Beispiel für die Systemunterstützung stellte K+S den Prämienshop vor, der vollständig mit der target Anwendung verzahnt ist. Die erreichten Vorteile sind aus Sicht von K+S, dass Anreize für KVP bei den Mitarbeitern gesteigert werden konnten und Sachprämien als nachhaltiger als Geldprämien empfunden werden. Sachprämien werden bei den Mitarbeitern von K+S immer beliebter. Inzwischen ziehen die Mitarbeiter in 73% der Prämierungen die Sachprämie der Geldprämie vor.

Am Nachmittag konnten die Teilnehmer der Tagung sich in zwei Workshops austauschen. Im ersten Workshop ging es um die Frage, durch welche Softwaregestaltung die Attraktivität des Ideenmanagementprozesses noch weiter gesteigert werden kann. Zum einen erhielten die Teilnehmer Anregungen für heute schon umsetzbare Maßnahmen, zum anderen erhielt target wichtige Anregungen für Weiterentwicklungen.

Im zweiten Workshop wurden die Erwartungen und Anforderungen der Teilnehmer zum Thema Mobility abgefragt. Es zeigte sich, dass von allen Rollen und Prozessen der Einreicher mit den zwei Szenarien für das Anlegen eines Entwurfs bzw. einer Idee die höchste Priorität hat. Es werden aber auch mobile Lösungen für weitere Anforderungen u.a. für Infos, Recherche, Workflowschritte etc. gesucht. Als einschränkende Rahmenbedingung wurde besonders häufig genannt, dass in einigen Unternehmen  ein Fotografierverbot bzw. –einschränkungen zu beachten sind. Die meisten Schwierigkeiten bzw. Nachteile werden von den Teilnehmern im allgemeinen Mobility-Umfeld gesehen und haben nichts mit der speziellen Anwendung im Ideenmanagement zu tun. Alle genannten Punkte sind im Rahmen der SAP Infrastruktur berücksichtigt worden.

Die Tagung wurde mit einem Bericht über die Releaseplanung der target abgeschlossen. Das nächste Service Pack wird ca. März 2013 ausgeliefert. Es enthält u.a. Erweiterungen zum Reporting und zum Voting, Entwicklungen zu Adobe Interactive Forms, eine Phasenmodell Abbildung für KVP sowie eine Abbildung von Realisierungsmaßnahmen für eine Idee.



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