Ist Ihr Ideenmanagement so gut wie Ihre Ideen?

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27.01.2011

Boehringer Ingelheim wechselt zur WD4A Version


Umstellungsprojekt mit Optimierungen in nur vier Tagen durchgeführt

Bereits seit dem dritten Quartal 2005 nutzt Boehringer Ingelheim die Ideenmanagement Software der target.  Ca. 12.000 Mitarbeiter können sich in Deutschland am Ideenmanagement beteiligen. Durch die realisierten Ideen wird ca. 1 Mio. € rechenbarer Nettonutzen pro Jahr erwirtschaftet.

Der Zugriff der einzelnen Nutzer erfolgte von Anfang an webbasiert. Dafür nutzte das Unternehmen bislang die ITS Technologie.

Nachdem der Hersteller die moderne, wesentlich benutzerfreundlichere Lösung basierend auf der WD4A (Web Dynpro for ABAP) Technologie freigegeben und erfolgreich bei einigen Kunden eingesetzt  hatte, entschied man sich auch bei Boehringer für den Umstieg auf diese Lösung.

Anstatt dieses Umstellungsprojekt mit eigenen Ressourcen durchzuführen, wollte Boehringer das Projekt zu einem Festpreis komplett an target vergeben. Der Aufwand wurde auf vier Tage geschätzt und in diesem Zeitrahmen wurde das Projekt auch von einem Berater der target  abgeschlossen. Am 20.12.2010 fanden die Mitarbeiter von Boehringer Ingelheim dann eine veränderte Oberfläche im Ideenmanagement vor. In einer E-Mail für die Entscheider wurde über den Wechsel informiert, sonstige Maßnahmen waren nicht vonnöten. 



Der Wechsel auf die WD4A-Lösung ist positiv bewertet worden. Für die Benutzerrollen Einreicher, Gutachter, Experte, Betriebsrat sowie Ideenmanager stellt das neue System eine moderne, benutzerfreundliche Umgebung dar.  Besonders gut hat gefallen, dass jeder Benutzer in einer Aufgabenbox genau vorfindet, was noch von ihm im Ideenmanagement zu erledigen ist und dass der Benutzer durch Klick auf die Aufgabe sofort zu den Ideen springt, für die er noch diese Aufgaben erledigen muss. Positives Feedback gab es auch dafür, dass die vordefinierten Ansichten (Meine Gutachten, Meine Mitarbeiter und sonstige) von dem Benutzer individuell angepasst werden können (Personalisierung). 

Für die Umstellung von der ITS auf die WD4A-Lösung hat der Hersteller entsprechende Umsetzprogramme für seine Kunden bereit gestellt, die auch bei Boehringer zum Einsatz kamen. Mit einer einfachen 1:1 Umsetzung sollte und wollte sich Boehringer aber nicht zufrieden geben. Letztendlich wurde es als wichtig bewertet, nicht nur eine robuste und in der weiteren Zukunft pflegbare Lösung einzusetzen, sondern die vielen Vorteile zu verwerten, die erst mit der WD4A-Lösung ermöglicht wurden und somit gar nicht Bestandteil einer Umsetzung sein können. In dem viertägigen Umstellungsprojekt lag demzufolge das Hauptaugenmerk auf der Optimierung, d.h. auf Designverbesserungen und der Nutzung von bisher nicht möglichen Funktionen, um die Benutzer effektiv in Ihrer Arbeit zu unterstützen. Als Beispiel kann die Benutzerführung mittels einer Roadmap (1-2-3 Schrittführung) genannt werden, die erst durch WD4A möglich wurde. Für die nahe Zukunft plant Boehringer eine weitere Nutzung der target Software, und zwar für die Abbildung des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP).

Um ihren Kunden Umstiegsprojekte zu erleichtern hat die target einen entsprechenden eintägigen Kurs in ihr Schulungsprogramm aufgenommen. Mit dem vermittelten Wissen und den Umsetzprogrammen kann ein Kunde ohne externe Hilfe selber in kurzer Zeit den Wechsel realisieren. Dem Boehringer Beispiel folgend bietet target gerne auch weitere Projekte auf Festpreisbasis an.

Über Boehringer Ingelheim
Die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG mit Stammsitz in Ingelheim am Rhein gehört weltweit zu den 20 führenden forschenden Arzneimittelherstellern. Das Unternehmen beschäftigt über  41.000 Mitarbeiter in 50 Ländern.

Nach dem Verständnis von Boehringer trägt jede realisierte Idee zur Wettbewerbsverbesserung des Unternehmens bei. Das Ideenmanagement hat Boehringer dezentralisiert. Die dezentralen Ideenteams, bestehend aus Gutachtern der Fachabteilung und Mitgliedern des Betriebsrats, coachen die einzelnen Ideen und nehmen die Bewertung vor. Der Mitarbeiter hat zu jeder Zeit vollen Zugriff auf den aktuellen Bearbeitungsstand seiner Ideen.  Es wird hoher Wert auf Transparenz gelegt. Experten können zur Unterstützung der Ideenteams eingeschaltet werden. Zudem unterstützt das Controlling bei der Verifizierung des errechneten Nutzens. Kommissionen gibt es bei Boehringer grundsätzlich nicht mehr.



 


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